Herzlich Willkommen im Gästebuch der "Philosophie der Lebenskunst".

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Am 15.06.2017 schrieb
Dr. phil. Diana Finck von:

Habe "Gelassenheit" geschenkt bekommen und es in einem Rutsch gelesen - wunderbar und sehr gescheit, ohne philosophisches Geschwurbel zu sein ...


Am 12.06.2017 schrieb
Norbert Kremser:

Lieber Herr Schmid,

der Abend in Winterberg hat noch viel gute Resonanz gebracht. Dass Ihr Vortrag "so richtig lebendig war", "mal wieder richtig gut war", "man ihm gut zuhören konnte", "viele Anregungen zum eigenen Nachdenken gebracht hat" - das sind nur einige der zahlreichen Reaktionen. Wenn ein Publikum am späten Abend so konzentriert und interessiert Ihren Worten folgt (und weiter folgen würde), dann ist das nicht nur ein gutes Zeichen sondern steigert zugleich die Vorfreude auf das nächste Mal.
Und nochmals: Winterberg hat Köln getoppt :-)
Norbert Kremser


Am 12.06.2017 schrieb
Frank-Ulrich Schmid:

Lieber Herr Schmid,ich bin 67 Jahre alt,pensioneirter Grundschullehrer. Ich habe Ihre Gedanken zum Leben aus Vorträgen der AK Vorarlberg zu Liebe/Gelassenheit entdeckt und viel weiter verbreitet. Sie haben mich und andre erstaunlich tief und ermutigend und belebend angesprochen/angestoßen ...teilweise sehr berührt . Vielen Dank für Ihre "Geburtshilfen". In vielem kommen Ihre Anstöße mir vor, als ob sie mir auch helfen mein eigenes Leben im Rückblick,Gegenwart und den verbleibenden Jahren etwas tiefer zu verstehen und bewusster zu leben und auch weiterzugeben, was mir geschenkt wurde zusammen mit meiner Frau. Dazu denke ich auch seit vielen Jahren über mich und das Leben nach ausgehend von meinen Lebensfragen aus meiner Ehe und Familie und Freunde und ringsum,ausgehend aus verschiedenen Richtungen(Glaube,Psychologie,durch sie vermehrt Philosophie,Medizin.. . Ich empfinde es als befreiend,mutmachend , dass sie in allem angesichts der vielen offenen Fragen ..viel Orientierungslosigkeit ..Hilflosigkeit ..Menschenfeindlichkeit im Keim (Macht ..Geld , Leistung ,Digitalisierung , empfunden von mir oft wie geheime Götter , denen wir Menschen immer mehr geopfert werden ..uns opfern lassen ...unbewusst)so mutig und klar und einfach darstellend in die Tiefen .Wesen .. Weite des Lebens gehen und sich nicht beirren lassen ... und vor allem : Ermutigen zu einem Leben heute trotz aller Päckchen !Es tut mir sehr sehr gut !!! Herzliche Grüße spontan Frank -Ulrich Schulz ,Saarbrücken.


Am 28.03.2017 schrieb
Jochen Steinig:

Guten Tag Herr Schmid, heute las ich in der FAZ vom 26. März 2017 eine etwas ungewöhnliche Rezension zum Buchtitel "Gelassenheit" eines gewissen Wilhelm Schmid. Irgendwie kamen mir Autor und Titel bekannt vor und tatsächlich fand ich das Bändchen zwischen meinen ungelesenen Exemplaren. Ich hatte es 2016 "blind" in einer Bahnhofsbuchhandlung gekauft, weil ich Insel (Suhrkamp) mag, aber offenbar während der Reise doch nicht gelesen. Jetzt nehme ich es mir um so aufmerksamer und kritischer vor....
Leider kann ich den Link zur Zeitungsseite hier nicht anhängen.


Am 16.03.2017 schrieb
Hans Hirsbrunner:

Lieber Herr Professor Schmid,
Für Ihr Seminar am Lyceum in Zürich vom 15.März 2017 über das Thema : "Mit sich selbst befreundet sein"bedanke ich mich sehr herzlich. Ihr Seminar hat mir sehr viele Denkanstösse gegeben. Sie haben viele aktuelle Beispiele angeführt und die Unterschiede der "in sich selbst verliebten Narzisten" und den Menschen "die mit sich selbst befreundet sind" klar erklärt. Ich schätze es sehr, dass Sie auch immer wieder Begriffe genau definieren und deren Inhalte hinterfragen. Schön dass wir nach dem Seminar noch kurz sprechen konnten. Ich freue mich auf weitere inhaltsvolle Bücher von Ihnen.


Am 28.12.2016 schrieb
Klaus Wilke:

Sehr geehrter Herr Prof.Schmid,
mit viel Freude habe ich immer ihre Bücher gelesen. Daran wollte ich auch meine Freunde teilhaben lassen. Aus diesem Grund hatte ich meine Freunde zu Ihrer Lesung in Berlin am 29.11.2016 im Prater eingeladen. Leider ist diese Lesung ausgefallen und Niemand konnte mir bisher einen Grund nennen.
Was war der Grund ?

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Wilke


Am 28.11.2016 schrieb
Susanna:

Guten Tag Prof. Schmid
Am 16. November war ich Teilnehmerin am Demenz Kongress in St Gallen.
ich habe ihnen mit Genuss zugehört. Da ich Pflegefachfrau und Märchenerzählerin bin und das Projekt "Sterntaler, Erzählen für kleine und grosse Menschen in Pflege und Betreuung" als Projektleiterin betreue, bin ich mit grossem Interesse Ihren Ausführungen gefolgt. Es war so erfrischend und lebendig vermittelt, obwohl es sich um ernsthafte Themen handelte. Danke dafür.
S. Ackermann-Wittek


Am 12.11.2016 schrieb
Ulrich George:

die gehetzten
werden die letzten
SEIN
werden die es fassen
sich zu lassen . . .

Lieber Professor Schmid,
soeben (12.11.16) hörte ich mir Ihren Vortrag 'Gelassenheit' bei der 'AK Vorarlberg' auf YouTube an und folgte Ihren mit Humor gewürzten Gedankengängen angeregt und mit Lust.
'Stop' sagte ich mir im Frühjahr diesen Jahres, als hektische Eile mich wiederholt ansprang und ersann obenstehenden Aphorismus, den ich Ihnen gerne schicke, wenn Sie möchten auch als Poster, dann lassen Sie es mich wissen.
Danke für Ihre anregenden Gedanken und viele Grüße aus Schleswig Holstein.
Ulrich George


Am 11.10.2016 schrieb
Marina:

Hallo Herr Prof. Schmid,
hab mir vor einigen Tagen zufällig ihr Büchlein "Gelassenheit" gekauft und ohne Pause verschlungen.
Danke für dieses für mich aufwühlende Büchlein.
Ich bin 61 Jahre und was Familie anbetrifft und Selbstständigkeit noch voll im Leben.
Trotzdem gibt es nun eine wichtige Auseinandersetztung mit dem Tod für mich:

Habe mich für Feuerbestattung entschieden. Nach dem Lesen des Büchleins bin ich mir plötzlich nicht mehr so sicher ob das richtig ist.
WelchenRat können Sie mir geben?
Herzliche Grüße

Marina




Am 15.08.2016 schrieb
Susanne:

Lieber Herr Schmid,

ich hörte kürzlich einen Beitrag von Ihnen auf Deutschlandradio Wissen, Titel "Carpe diem macht todunglücklich". Vielen Dank für Ihre Gedanken bzw. Ausführungen und deren Klarheit!

Zum guten Teil habe ich mich durch ihre Betrachtungen in meiner bisherigen Lebensart und -weise bestätigt gefühlt. Schon mit Anfang 20 (heute bin ich Mitte 40) habe ich begriffen, wie endlich das Leben ist, hatte aber wenig Angst vor dem Tod. Angst hatte ich eher davor, meine Lebenszeit nicht genug zu würdigen, sie nicht wirklich in meinem Sinne zu verwenden.

Ich wusste früh, dass es das intensive Erleben ist, auf das es ankommt. Damals hat wohl noch keiner von Achtsamkeit gesprochen, aber ich vermute, etwas Ähnliches war es, das ich versucht habe, zu leben. Gelungen ist es mir freilich keineswegs immer :-)

Und gerade ihr Gedanke, dass nicht jeder Tag oder Moment großartig sein kann und muss, ist für uns alle wichtig, gerade in unserer Zeit der allzeiten Selbstoptimierung. Auch mich beruhigt er, denn ich bin immer wieder frustriert, wenn es mir schlecht geht oder ich krank bin. Ich ärgerte mich dann über mich und meinen Körper.

Vielleicht ist es mir dank Ihnen künftig leichter möglich, mit mir nachsichtig zu sein und mich einfach schon einmal auf das "Besser werden" zu freuen - ohne Druck.

Herzlichst,
Susanne


Am 24.05.2016 schrieb
Tina Spitzley:

Lieber Herr Schmid,
danke für die Vernanstaltung am 20.Mai währende der Phil-
Cologne. Sie war sehr inspirierend. Insbesondere hat sie
mich dazu motiviert noch mehr meine Sinne zu schulen d.h.
unter anderem für noch mehr Genussmomente und vor allem
für mehr Achtsamkeit in meinem Alltag zu sorgen.
Außerdem hat Ihr Vortrag und das anschließende Gesräch ganz
einfach auch Spaß gemacht.
Hezliche Grüße
Tina Spitzley


Am 21.05.2016 schrieb
Norbert Kremser:

Lieber Herr Schmid,

herzlichen Dank für den gestrigen Abend (im Rahmen der phil.cologne im großen Sendesaal des WDR zum Thema „Braucht mein Leben ein Ziel?“).
Es ist nicht nur der Professor und Philosoph Wilhelm Schmid zu Wort gekommen sondern auch sie ganz persönlich als Mensch. Diese Mischung aus Philosophie und Biografie hat mich sehr beeindruckt. Übrigens: Gibt es so etwas wie eine biografische Philosophie? Ja, gestern Abend habe ich davon etwas erlebt. Rund 500 Menschen sind bei Ihrer Darstellung richtig mitgegangen. Ich bin sicher, hätte es anschließend noch ein Gespräch und eine Diskussion mit dem Publikum gegeben, der Abend hätte nicht vor Mitternacht geendet.

Herzlichen Gruß
Norbert Kremser


Am 07.04.2016 schrieb
Reiner J. Schmidt:

Hallo Herr Schmidt,

Ihre Frage: "Braucht mein Leben ein Ziel"? - ist mir sehr unangenehm. Bisher habe ich mir und allen anderen selbstverständlich mit "Na klar!" geantwortet.
Nun bin ich aber nachdenklicher geworden.
Einfach so - ohne Lebensziel zu altern und zu sterben? - "Na klar"?
Statt dessen was? ...
Wir hören uns in Köln auf der PhilCologne. Bis dahin Ihnen eine gemütliche Zeit. Mfg r.j.s


Am 16.01.2016 schrieb
Susanne Weber-Paul:

Sehr geehrter Herr Schmid,
Ihre Beiträge in der SWR-Sendung "Nachtcafé" am 15.1.haben die Diskussions- und Erfahrungsrunde gut verständlich strukturiert und zusammen mit Ihrem Humor angenehm begleitet. Fast bis zum Schluss habe ich so gerne "durchgehalten".
Freundliche Grüße, S. Weber-Paul


Am 11.01.2016 schrieb
Sonia Draghi- Niethammer:

Félicitations !!! Es war eine schöne Überraschung,das Buch "Le Bonheur" zu entdecken. Es lag im Vordergrund in der Buchhandlung einer kleinen französischen Stadt an der Atlantikküste. Ich gratuliere für diese erste französische Ubersetzung. Wann kommen die nächsten?

Herzliche Grüsse aus Frankreich

Sonia Draghi-Niethammer


Am 17.12.2015 schrieb
Bitte nur Vornamen im Internet angeben:

Lieber Herr Schmid,

danke schön für Ihr Buch "Glück".

Ich habe es gleich mehrfach gelesen und bin jedes Mal aufs Neue beeindruckt von der Tiefe und Schönheit Ihrer Worte. Ich finde Ihre Gedanken inspirierend und ermutigend.
Sie laden mich ein mein bisheriges Suchen und Fliehen sowie meine Haltung zum irdischen Dasein auf ganz neue Weise zu betrachten/ verstehen. So klar. So einfach.

Danke schön.
Viel Freude und Muße Ihnen bei Ihrem Wirken

Herzlichst
Ihre Monika Balkova



Am 10.09.2015 schrieb
Markus Leuenberger:

Lieber Herr Wilhelm Schmid
Gestern hatte ich die Freude Zuhörer und Gast zu sein anlässlich Ihrer Ausführungen über die 10 Schritte zur Gelassenheit in Wil (Schweiz). Mich haben die 10 Schritte bestätigt und ermutigt in meiner Übergangsphase von der 2. zur 3. Phase (51J.) gelassener zu werden und die Phase anzunehmen. Vor allem hat mich der 9. und 10. Schritt beeindruckt, wie sie diesen so offen erläutert haben. Ich glaube, dass viele Menschen sich nicht mit dem Tod beschäftigen und einen wichtigen Bestandteil unseres Lebens ignorieren. Für mich gehört daher der 10. Schritt dazu und erklärt, weshalb der Tod nur physisch ist. Und da wir dem Konsum nachgehen, ist natürlich das Physische im Vordergrund. Und dies wollen wir ja nicht loslassen.
Herzlichen Dank für Ihre Gedanken und das Selbstbewusstsein, dies in de Welt zu tragen. Mir taten ihre Ausführungen gestern gut.
Ich wünsche Ihnen in diesem Sinne weiterhin Zufriedenheit, bei dem was Sie tun. Ich freue mich auf Neues von Ihnen.

Herzliche Grüsse
Markus Leuenberger (Schweiz)


Am 29.08.2015 schrieb
Dr. Bianca-MAria Exl-Preysch:

Haben Sie das neue Büchlein "Der Appell des Dalai Lama an die Welt - Ethik ist wichtiger als Religion" gelesen? Das müsste Ihnen aus der Seele sprechen oder täusche ich mich da? Für mich ist es "die Bibel des 21. Jahrhunderts" und ich denke, dass die Kirche das nicht sehr gerne sehen wird... Meiner Meinung nach sollte es Pflichtlektüre in der Oberstufe sein. Jeder, der das Büchlein mit Ernst und Nachdenken gelesen hat, wird etwas zu einer besseren Welt beitragen, auch wenn manchen "Utopisch" ist (leider)!


Am 19.07.2015 schrieb
Gerhard Lorch:

Nach der Lektüre des Buches "Gelassenheit, was wir gewinnen, wenn wir älter werden" komme ich zu dem Schluß, dass Herr Schmid aus durchsichtigen Motiven Traktate erstellt, die in erster Linie wirtschaftlichen Zielsetzungen untergeordnet sind. Diese Stuhlkreisphilosophie ist aber nicht nachhaltig. Wahrhaftiger schreibt George Steiner in seinem "Errata":
...Ein unwiderleglicher Realismus ermächtigt das archaische griechische Postulat, wonach es das beste ist, nicht geboren zu werden, und das Nächstbeste, jung zu sterben, da das Alter mit so sehr wenigen Ausnahmen ein übelriechender Verfall ist, eine Inkontinenz von Geist und Körper, wundgescheuert durch die Erinnerung an das Unerfüllte. Wer kann das nicht unterschreiben?


Am 06.06.2015 schrieb
Karin Michaela:

Lieber Wilhelm Schmid,

mit großem Interesse habe ich Ihren Artikel "Vom Glück des Unglücklichseins" in der Aprilausgabe der Zeitschrift "Psychologie Heute" gelesen.
Als bekennende Melancholikerin habe ich mich in jeder Ihrer Zeilen wiedergefunden.
Ich bin seit meiner Jugend in der Welt der Philosophie und der Kunst zu Hause, einer Welt, in der ich immer schon mehr Antworten gefunden habe als beispielsweise in der Psychologie.
Genauso wie Melancholie ist auch Trauer für mich keine Krankheit. Wenn man sich trotz allem gesellschaftlichen Druck, so schnell wie möglich wieder funktionieren zu müssen, darauf einlässt, führt dieser Prozess zu einem Mehr an persönlicher Reife und zu spirituellem Wachstum. Andererseits wird man gesellschaftlich bereits psychopathologisiert, wenn man beispielsweise nach dem frühen und plötzlichen Tod eines nahen Angehörigen und Seelenverwandten, mit dem man beinah sein ganzes bisheriges Leben eng verbunden war, länger als ein paar Monate trauert.
Ihr Artikel hat mich darin bestärkt, mich in meiner Wahrnehmung auch weiterhin nicht verunsichern zu lassen und meinen melancholischen Gedanken, die auch durchaus genussvoll sind, weiterhin nachzuhängen. Herzlichen Dank dafür!


Am 26.05.2015 schrieb
Claus F. Dieterle:

Jesus Christus spricht in Matthäus 11,29:
Stellt euch unter meine Leitung und lernt bei mir; dann findet euer Leben Erfüllung.
(Bibel in heutigem Deutsch)


Am 24.05.2015 schrieb
Ulrich Lohnes:

Hallo Herr Prof. Dr. Schmid,

ich sitze gerade vor dem Computer und höre, wie sehr häufig sonntags morgens den HR1-Talk, heute mit Uwe Berndt.

Vorweg das Wichtige/Unwichtige, von Ihren Veröffentlichungen habe ich bisher keine intensiv (selbst gelesen) wahrgenommen. Gleichwohl konnte ich mir nicht verkneifen, den Spiegel-Artikel (Gespräch) aus dem Jahre 2008 herauszuziehen.

Eins von Vielem fand ich heute spannend, der Umstand von 5 Geschwistern, Ausbildung, 2. Bildungsweg (Abitur, Studium), Heimat (mit ihrer Überschuabarkeit und damit Sicherheit, aber auch mit ihrer (Kopf-)Enge. In der Nachbetrachtung eine glückliche Kindheit, Bauernkind (lange Tage auf dem Kartoffelacker (-), Wald mit Ausgleichfunktion (+)), älterer Kommolitone, bereits Berufs-/Lebenserfahrung, Umwege, Reichheit der Umwege, Persönlichkeistbildung, 60 Jahre alt, Philosoph.

Bei dieser Beschreibung war ich plötzlich ganz bei mir. 4 Gschwister, Bauernkind, Kartoffel- und Rübenacker, als fünfjähriger Wald (Essensbringung zum Vater), Ausbildung, 2. Bildungsweg (Abitur, Bundeswehr, Verweigerung, Zivildienst, Studium, siebzehnjährige Mitkommilitonin, fast 57, und aus der Persönlichkeitsentwicklung immer wieder neugierig auf philosophischen Fragestellungen. Dabei auch immer die nachfolgenden Generationen im Blick haben (das können nur Bauernkinder, insbesondere Waldbauernkinder, die lernen, was ich heute als Jungbaum pflanze, kann erst in drei Generationen (optimal) geerntet werden. Denn unsere Kinder werden mit Sicherheit fragen: Was habt ihr damals gemacht? Die sehr platte und pauschale Antwort wird schlicht lauten: Wir haben auf eure Kosten gut gelebt!

Meine rein subjektive Feststellung aus dieser vorstehenden Darstellung ist, die spannenden und uns etwas gebeneden Persönlichkeiten sind nicht die auf geradem sondern auf verschlungenen Wegen Gehenden. Diese subjektive Feststellung bedarf wohl einer wissenschaftlichen Hinterfragung. Auch einer Philosophischen. Denn auch daraus kann ein Rat an viele entstehen, um sie klüger zu machen.

Noch ein schönes Pfingstwochenende wünscht Ihnen

Ulrich Lohnes


Am 22.05.2015 schrieb
atlas:

> Bücher sind nicht nicht richtig argumentiert
> Redet um den heissen Brei
> keine genaue Idee in seinen Büchern, kopiert das was Andere schon geschrieben haben
> Religion ist für ihn ein starkes Argument
> Wiederholt sich dauernt
> seine Texte sagen nichts genaues aus

Es ist ein gutes Buch all die jenigen die nicht wissen was sie tun wollen und sich gerade langweilen


Am 22.05.2015 schrieb
Der Hackfleisch Hassende Hackfleisch Zerhacker:

Entschuldigen sie bitte...

Alle ihren Bücher die ich bereitz gelehsen habe gefhalen mir net.

MFG Jan Boesen


Am 22.05.2015 schrieb
Der Hackfleisch Hassende Hackfleisch Zerhacker:

Ihr Buch gefällt mir nicht.


Macht dem Recht der freien Meinungsäusserung

MFG Jan Boesen


Am 20.05.2015 schrieb
Norbert Kremser:

Ein durch und durch erfreulicher Abend am 19.05. im Gymnasium in Winterberg. Erfreulich, dass Sie, Herr Schmid, bereits zum sechsten Mal hier waren. Erfreulich, dass zum Thema "Gelassenheit - Was wir gewinnen, wenn wir älter werden" fast alle Generationen (außer Kindern) vertreten waren. Erfreulich, dass so viele gekommen sind. Erfreulich der lebendige und auch humorvolle Vortrag und die anschließende lebhafte Gesprächsrunde.
Danke Ihnen dafür und hoffentlich auf ein Wiedersehen und Wiederhören in Winterberg.
Norbert und Barbara Kremser


Am 20.05.2015 schrieb
Ernst Heim:

Lieber Wilhelm Schmid !
Durch einen befreundeten Arzt wurde ich auf Ihr Büchlein "Gelassenheit" aufmerksam. Auf Seite 63 schreiben Sie: "Die moderne Todsünde aber ist die Depression". Ich meine, dass die widerliche Sprachverwirrung zu dieser "Todsünde" geführt hat. Wer sich nicht hinter Fremdwörtern verbergen muss, kann die Dinge verständlicher mit deutschen Namen bezeichnen. Ich stimme mit Ihnen überein, dass Enttäuschung, Traurigkeit, Verzweiflung udgl. keine Krankheiten sind.
Herzliche Grüsse aus Wolfurt / Vorarlberg





Am 19.05.2015 schrieb
Luca Mengel:

Ich bin Schüler auf dem Gymasium Winterberg und besuche dort den Philosophie-Kurs unter der Leitung des dort ansässigen Philosophie Lehrers Herr Gersch. Dieser hat mich auf den Vortrag über Gelassenheit am 19.05.2015 hingewiesen welchen ich dann auch besucht habe. Meine Erwartungen waren zuerst nicht sonderlich hoch, aber meine Meinung wurden sehr schnell am Beginn des Vortrags sehr positiv gesteigert.es war ein, auf vielerlei Ebene interessanter Vortrag, aus dem ich sehr viel mitgenommen habe und der mich sehr bereichert hat. Danke für den gelungenen Abend! Ω


Am 19.03.2015 schrieb
Claus F. Dieterle:

Zu dem Thema Glück habe ich mich an den Ausspruch von Jesus Christus in Matthäus 11,29 erinnert:
Stellt euch unter meine Leitung und lernt bei mir; dann findet euer Leben Erfüllung.
(Bibel in heutigem Deutsch)


Am 07.02.2015 schrieb
Johann Klinz:

Lieber Herr Prof. Schmid!

Zum Vortrag "Wie die Liebe dem Leben Sinn geben kann" am 26.01.2015 wäre ich beinahe nicht hingegangen. Ich habe mich aber doch überwinden können, nicht zuletzt meiner Frau wegen. Nun bin ich aber sehr dankbar dafür, dass ich hingegangen bin. Ihr Vortrag war sehr lehrreich und tiefgreifend. Dankbar zu sein, dass ich hingegangen bin klingt etwas komisch, ich bin dankbar für die Kraft die mir die Überwindung ermöglichte hinzugehen. Einige Passagen setzten mir ziemlich zu und ich hatte starke Mühe meine Emotionen im Griff zu halten. Es tut sehr gut, wenn eigene Lebenserfahrungen aus denen ich Schlüsse für mich gezogen habe ein Stück Bestätigung bekommen. Diese Schlüsse aber auch bereichert werden, weil aus dem Vortrag einiges dazu kommt und mein Verständnis erweitert wurde.
Dafür danke ich Ihnen sehr und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihrer wertvollen Arbeit.

Mit lieben Grüßen
Johann Klinz


Am 25.11.2014 schrieb
90 Jahre:

Ihr schönes Büchlein "Gelassenheit" war mir eine Freude "auf dem letzten Weg der Reise".
Danke


Am 28.10.2014 schrieb
Annemarie Gleis:

Lieber Professor Schmid! Habe soeben Ihr Büchlein über die Gelassenheit gelesen und dabei mehrere Male laut gerufen "Ja, genauso ist es" und "genauso denke ich auch!"
Vielen Dank für dieses kostbare Werk! Eine alte Dame aus meinem Bekanntenkreis hat vor vielen Jahren einmal geschrieben "Gelassenheit ist die Krone des Alters". Daran muß ich oft denken. Und jetzt fallen mir viele Freunde ein, denen ich das Büchlein zu Weihnachten schenken werde!
Annemarie Gleis aus Tübingen (85)


Am 09.10.2014 schrieb
Christoph:

...Dann war dieses eine Leben wenigstens ein schönes Leben - um nicht zu sagen, dass allerschönste, was wir jemals hatten!


Am 27.09.2014 schrieb
Sybille:

Lieber Herr Prof.Schmid,
danke, danke für dieses Buch "Gelassenheit".Ich bin neugierig geworden auf Ihre anderen Werke...
Ich fühle mich einfach gut, wenn ich in dem bestärkt werde, was ich selbst erfahre. Ich bin 62 und komme immer noch nicht hinterher mit meinem Denken; die 60 ist einfach eine Zahl, die einen Wendepunkt markiert. So, wie Sie das wunderbar beschrieben haben. Schließlich weiß ich noch, wie meine Oma und meine Mutti 60 wurden und wie alt ich sie empfunden habe, damals. Ich bin so froh, dass wir heute auch über dieses Alter viel mehr reden und auch den jungen Menschen immer klarer wird, dass die Seele des Menschen alle Altersstufen in sich trägt, egal, wie das äußere Erscheinungsbild sich darstellt. Wer erschreckt sich in unserem Alter nicht, wenn er am Spiegel vorbeigehend einen Blick reinwirft und Gesichtszüge seiner Eltern wiederfindet...
Ich spreche mit meinen Kindern (3) auch viel über dieses Phänomen, schließlich werden sie auch diesen Weg gehen; sie sagen mir immer, dass sie das gut finden, denn als ich jung war haben wir diese Thematik mit unseren Eltern nicht mal berührt.
Durch meine Schwiegereltern (beide 87),denen es noch relativ gut geht, fühle ich mich wiederrum oft noch als junge Frau. Sie haben das sehr schön gesagt, sie stehen zwischen dem Tod und uns.
Wenn mich Bekannte fragen, was ich denn jetzt mache (ich gehe seit 2 Jahren nicht mehr arbeiten) habe ich mir angewöhnt zu sagen: "Ich lebe!"
In diesem Sinne nochmals herzlichen Dank, Ihr Buch ist ein Geschenk für uns.
Ihre Sybille Kühn aus Eisenhüttenstadt


Am 15.09.2014 schrieb
Petra Koschnik:

so sitze ich auch manchmal da und überlege, war,s das?
Das war,s...wenn mich die Melancholia morgens,mittags oder auch abends am ende eines Tages greift.
In schweren Zeiten oder Krisen,wenn ich denke,es geht nicht mehr.
Dann kommt von irgendwo ein Lichtlein her=Impulse.
WAs tun?
Leben,Lieben,Lachen,Tanzen, Singen-lauthals und falsch.
Jedoch mit Freuden und Dankbarkeit über das Glück,Dasein zu dürfen,selbst mit allem Mist im Leben.
Und dennoch, es lohnt sich, auch wenn es nicht so geht, wie ich will.
Sich selbst zu Lieben,wie den besten Freund.
Vollweib54-inzwischen 60


Am 14.09.2014 schrieb
yvonne bolzano, salzburg, österreich:

sehr geehrter herr prof. schmid, ganz gebannt habe ich ihrem
vortrag vorhin auf ard-alpha zugehört. ich bin schon 72, habe
vieles darin angesprochene schöne und traurige erlebt und kann ihnen nur beipflichten!
eine kleinigkeit wollte ich ihnen doch sagen, die sie interessieren könnte: der verstorbene jüd.theologe pinchas
lapide hat das "liebe deinen nächsten so WIE DICH SELBST"
dem URtext entsprechend mit "ER IST WIE DU!" übersetzt.nur
SO sei es richtig, hat er damals gemeint, und das sei nicht dasselbe!ich habe es mir bis heute gemerkt, weil es mich mehr beeindruckt hat als die uns überbrachte version,
die o.a. übersetzung aus dem griechischen.
herzliche grüße und DANKE für ihre hilfreichen anregungen!
ihre yvonne bolzano aus salzburg (bzw. sayn bei koblenz)

übersetzung aus dem griechischen


Am 21.08.2014 schrieb
:

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Besucher des Gästebuches von Wilhelm Schmid,

um einen Eintrag im Gästebuch veröffentlichen zu können ist es selbstverständlich nicht notwendig Namen und email Adresse anzugeben. Das Formular mit Ihrem Kommentar kann auch abgesendet werden, wenn sie das oder die entsprechenden Felder leer lassen. Sie werden lediglich deshalb angeboten, damit Herr Schmid bei ausgefüllten Feldern antworten kann.

Mit freundlichen Grüßen
Stadtschreiberei


Am 19.08.2014 schrieb
Urs Schlumpf:

Lieber Herr Professor Schmid,

während regenreichen Ferientage in Verbier VS (Verbier Festival) habe ich gerne in Ihrem Büchlein “Gelassenheit” gelesen. Die wertvollen Gedanken helfen mir mich weiterhin vom Altersaktivismus freizuhalten, was allerdings bedingt gelegentlich auch alte freundschaftliche Verbindungen loszulassen. Doch dies ist mein Problem.

Nun zur Sache: Telomere.

Auf S. 97 schildern Sie die Abnutzung der Telomere und somit den Abbruch der Reproduktion, resp. die Regulierung des Alterns und Sterbens durch die Telomere.

In einer Rezension zu einem Fachartikel aus Molecular Psychiatry, On-line-Publikaton vom 29.7.2014 schreibt Nicola von Lutterotti in der NZZ (wissenschaftl. Beilage Juli 2014), dass übermässiger Stress die Telomere verkürzen würde….Offenbar besteht ein Zusammenhang zwischen Lebensstil (Ernährung, Bewegung, genügend Schlaf) bei seelisch belasteten Menschen und der Länge der Telomere. Obschon die vorliegende Untersuchung lediglich bei 239 gesunden Frauen mittleren Alters durchgeführt worden ist, sind die Resultate tröstlich und erleichtern ev. die Gelassenheit.
Falls Sie selbst Leser der NZZ sind und den Hinweis bereits “entdeckt” haben, entschuldigen Sie meine Naivität. Andernfalls denke ich, könnte Sie der Hinweis über den zellulären Alterungsprozess interessieren.

Mit den besten Grüssen aus der Zentralschweiz (vis à vis von Herzensrein)

Urs Schlumpf


Am 09.08.2014 schrieb
Nicholas Hugh:

Ich und meine schöne Frau gewesen, die eine Menge Probleme zusammen leben, sie wird immer mich nicht glücklich machen, weil ich bemerkte, dass sie in der Liebe sind wieder mit ihrem Ex außerhalb unserer Ehe gefallen ist, habe ich versucht, mein Bestes, um sicherzustellen, dass sie gehen zu lassen ihrem Ex diese Frau aber je mehr ich rede, je mehr sie macht mich traurig, so meine Ehe nun die Scheidung, weil sie führende gibt mir nicht mehr Aufmerksamkeit, sie viel liegt, kommt sie spät nach Hause night.So mit all dem Schmerz und Qual, beschloss ich, dieses Zauberkundigen in Verbindung, um zu sehen, ob die Dinge, die zwischen mir und meiner Frau wieder zu arbeiten. Die Zauberkundigen sagte mir, was ich tun werde, um meine Frau zurück zu bekommen, so erzählte er mir, dass er im Begriff war, die alles tat das normale back.he Zauber auf meine Frau zu machen und nach 3 Tagen meine Frau völlig verändert sie sich mit der Entschuldigung auch Art, wie sie mich behandelt, dass sie ihre selbst nicht war, ich danke diesen Priester mir geholfen, sein Name ist Priest Ajigar er bringen meine Frau zurück und sie sehen nicht mehr ihr ex-Freund wieder ich möchte Sie alle zu ihm, der mit jedem Kontakt werden Problem der Ehe, Beziehung, finanzielle Problem, das er es für you.his emai lösen bezogen werden: (priestajigarspells@live.com)


Am 12.05.2014 schrieb
Annette Benamara:

Ein gelungenes Werk!

Die Liebe neu erfinden: Von der Lebenskunst im Umgang mit Anderen

Annette Benamara


Am 19.04.2014 schrieb
Bernd Stary:

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der Lebenskunstphilosophie.

Soeben wurde ein Relaunch der Webseiten von Wilhelm Schmid ins Netz gestellt. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei stöbern, lesen, freuen, denken ....

und noch ein paar frohe Ostertage 2014.
Die Stadtschreiberei


Am 14.04.2014 schrieb
Jacqueline Belz:

Sehr geehrter Herr Prof. Schmid,

kürzlich habe ich in youtube das Video "Unglücklich sein - Eine Ermutigung" entdeckt. Habe mich sehr über Ihren Vortrag gefreut, denn es ist selten, solch treffende Worte zu hören.
Ständig umgeben von dauergrinsenden Positiv-Denkern, die allein schon mit dem Wörtchen "Problem" ein großes Problem haben, wird u. a. auch mir nur zu gerne zu vermitteln versucht, unrichtig zu sein und die falsche Lebenseinstellung zu haben, da ich kritisch hinterfrage und auch Negatives benenne. Sie können Leid, Melancholie, Verzweiflung etc. nicht ertragen, meiden alles was negativ sein könnte. Sie belügen sich lieber selbst, verbiegen sich, sind wenig authentisch. Es ist mir zuwider, längere Zeit unter ihnen verweilen zu müssen, z. B. in der Arbeit. Ein großer Maskenball ... immer fröhlich, immer vergnügt. Entsprechend oberflächlich sind diese Menschen jedoch. Sie bringen nur selten Mitgefühl für jene auf, die sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden und wollen nicht wahrhaben, wenn der Karren dabei ist, in den Dreck zu fahren. Sie finden immer ein passendes Sprüchlein, wie man doch alles zum Guten wenden kann, wenn man nur wirklich will. Klar spielt auch
eine wichtige Rolle, was man will, doch Wollen und positiv Denken reicht in mancher Situation schlichtweg nicht aus. Ich halte es hingegen für wichtig, sich dem zu stellen, wie es sich einem zeigt. In der Melancholie und im Leid liegt sehr viel Tiefe, so man bereit ist, sich darauf einzulassen. Das schmerzt machmal sehr, doch hat dies etwas fundamentales, essentielles an sich. Als Gleichnis sehe ich das Meer ... mal ist hoher, mal weniger Wellengang, ewig spiegelglattes Wasser gibt es nicht und wäre auf Dauer m. E. auch ziemlich öde bzw. tot. Wellengang = Leben.

Ein herzliches Dankeschön für Ihre Vorträge und Bücher ... und lassen wir uns überraschen, wann unter den Positiv-Denkern das große "Erwachen" kommt.

Herzlichen Gruß

Jacqueline Belz


Am 31.03.2014 schrieb
Christian Knobloch:

Nun freue ich mich also schon seit Monaten auf Ihre morgige Buchvorstellung. Das Buch liegt mir vor und ist auch schon begonnen. Allein der Leib liegt darnieder und keucht unter seiner Erkältungsvirenlast dahin. Für die Teilnahme an der Vorstellung müßte ein mittleres Wunder geschehen, wollte ich nicht keuchend und schnaubend dem Publikum das uns bevorstehende Alter auch akustisch untermalen.

Was bleibt dem Geschöpf? Es versucht sich zu üben im Glück der Fülle. Es zu akzeptieren. Gelassen.

Ich danke Ihnen an dieser Stelle für Ihren Dienst am Menschen. Ihre Arbeit, Ihre Deutungen haben schon so viele Menschen bereichert oder ihnen Türen geöffnet, durch die sie nun neugierig auf eigenen Füßen weiterwandern können.

Machen sie weiter so und hängen Sie ruhig noch ein paar Viertel an Ihr Leben ran :-)

Hochachtungsvoll

Christian Knobloch

PS: Vielleicht läuft man sich ja mal mit dem Fernglas am Auge im Botanischen Garten über den Haufen. Es würde mich freuen.


Am 01.01.2014 schrieb
Heinz:

Hallo Herr Prof. Dr. Wilhelm Schmid, ich habe mir Ihr Video angeschaut: Die Liebe neu erfinden.
Muss man die Liebe neu erfinden? Mir wurde sie geschenkt, ein Licht das plötzlich und unerwartet neben mir aus dem Nichts aufblitzte, durchdrang meinen ganzen Körper, dieses Licht war reine Liebe, es durchdrang und liebte mich.
Wochen später wurde mir die Verbundenheit mit allem bewusst.
Ich bin kein Fachmann, was ich zusammengesucht habe ist meine eigene Vorstellung, vielleicht hilft es uns weiter.


Am 30.12.2013 schrieb
Karsten Breitling:

Bis zu einem Sonntag im November 2013 hatten meine Frau und ich nichts über Prof. Schmid gewusst oder gelesen. Meine Frau, eine treue MDR-Hörerin, nahm mich mit ins Figaro-Café nach Leipzig, wo wir einen kurzweiligen Nachmittag mit einem sehr guten Interview erlebten. Beeindruckt hat uns die offene Art, wie Prof. Schmid auch über sein Leben erzählte, warum ihn herausragende Ereignisse darin geprägt und zur Philosophie geführt haben. Auch Erläuterungen zu aktuellen politischen Entwicklungen waren bemerkenswert.

Wir (50 J.) sind in der DDR aufgewachsen und dadurch etwas „Marx-Engels-Lenin-philosophiegeschädigt“, denn das war, mit Schwerpunkt Kapitalismuskritik, die vorherrschende Ideologie. Auch bei unserem Studium, man mag es heute kaum glauben, war Marxismus-Leninismus zwangsweise ein Hauptfach, das bestanden werden musste, sonst bekam man keinen Abschluss!

Bisher haben wir versucht, unsere privaten oder familiären Probleme mit Hilfe der Psychologie zu lösen. Zum Glück ist das heute kein Tabuthema mehr, man kann offen darüber reden, wenn man selbst in Behandlung oder zur Kur war oder bekommt von z.B. Freunden ihre Erfahrungen vermittelt. Eine echte Depression ist natürlich eine ernsthafte Erkrankung und bedarf der Behandlung durch einen Arzt.
Allerdings blieb für uns immer unterschwellig die Frage, ob sich alle Lebensläufe/-situationen unter dem Aspekt der (früh)kindlichen und familiären Prägung erklären (oder entschuldigen?) lassen. Ansatzweise fanden wir Erklärungen dazu in der Soziologie.

Die philosophische Sichtweise von Prof. Schmid haben wir also gerade entdeckt – und uns nach der Veranstaltung ein Buch gekauft. Es ist mittlerweile nicht bei dem einen geblieben!

Ich möchte sagen, dass ich beim Lesen des kleinen Glücksbuches wirklich interessante, neue Erkenntnisse gewonnen habe. Und auch Bestätigung dafür, dass mühsam angeeignete Verhaltensweisen erst der Anfang sind auf dem Weg, die Philosophie der Lebenskunst zu verstehen oder gar anzuwenden. Ich habe nur das Gefühl, dass so manches Familienmitglied, so mancher Freund oder Arbeitskollege eine Abkehr vom Zeitgeist des Positivismus und des ewigen Wachstums missverstehen könnte als Fatalismus oder ähnliches.
Aber ich werde mich nicht beirren lassen auf dem Weg, den Sinn meines Lebens zu suchen und vielleicht auch zu finden. Wenn alle in eine Richtung rennen, ist es vielleicht hilfreich, erst einmal inne zu halten und die Situation zu analysieren. Könnte ja sein, dass dieser Weg so gar nicht zu einem selbst passt.

Wie sagte Herr Prof. Schmid sinngemäß? Es kommt, wie es kommt!

Ich wünsche uns allen ein friedliches 2014.

Viele Grüße Karsten Breitling


Am 29.12.2013 schrieb
Horst Küchenmeister:

Sehr geehrter Prof. Dr. Wilhelm Schmid

Ich habe heute Morgen das Tischgespräch(wdr5) "Ein Lebenskünstler?" von Maria Ott-Hinüber, im Gespräch, mit Ihnen gehört.

Und ich bin Ihnen sehr dankbar für die bei mir ausgelösten positiven Gefühle, während des Gesprächs.

Das Gespräch war hilfreich für den Start ins Neue Jahr.

Auch habe ich, jetzt mit 64 Jahren, Lust bekommen: Zu schreiben, mich mit Philosophie zu beschäftigen, den Lebenskünstler(mich) zu verbessern?

Bei meinen vielen positiven Gedanken für Sie, staune ich über mich selbst, da Sie doch zehn Jahre Jünger sind, als ich!

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Glück :-) , auch im Neuen Jahr.

Mit freundlichen Grüßen,
Horst Küchenmeister


Am 10.12.2013 schrieb
Volker Fieseler:

Ich habe mir vor ein paar Tagen Ihr Buch "Unglücklich Sein,Eine Anleitung" gekauft und bin schon nach dem Vorwort und dem 1.Kapitel sehr berührt.

Meine Frau ist selten für Bücher mit philiosphischen Inhalt zu begeistern,aber bei dem fühlte sie sich sofort angesprochen,genau wie ich.

Vielleicht kommen Sie ja mal zu einer Veranstaltung nach NRW,am besten nach Wuppertal,wir wären dann sehr gerne dabei.

Ihnen Alles Gute,

Volker Fieseler


Am 24.11.2013 schrieb
Wolfgang Wünschmann:

Ich hörte heute mit großem Vergnügen im Rundfunk "mdr figaro" das philosophische Gespräch mit Wilhelm Schmid.
Für mich als 70-Jährigen fanden sich viele bestätigende Berührungspunkte mit meinen eigenen Lebenserfahrungen und meinem eigenen Lebensstil.
Es gab aber einen Gesprächsabschnitt, der sich mit Energie im Menschen befasste, der auf mich vertiefungswürdig wirkte. Dass das Lebensende mit Verlust an Energie (elektrischen Hirnpotenzialen, Wärme, mechanischer Energie) verbunden sei, die dem leblosen Körper dann nicht mehr inne wohnt, ist offensichtlich. Ich hatte von Herrn Schmid erwartet, dass er mit Energie eines Menschen nicht so sehr den physikalischen Energiebegriff adressiert, sondern vor allem Willensstärke und andere von der Psychologie untersuchte Phänomene. Und weiter: Ist das beobachtbare Lebensende eines Menschen nicht auch oder vor allem durch Veränderungen des Stoffaustausches geprägt? Und kann man dann nicht Veränderungen im Energie- und Stoffaustausch als "strukturelle Veränderungen" zusammenfassen, die sich in der Zeit nach den beobachtbaren Lebensprozessen in anderen, für uns Lebende nicht fassbaren strukturellen Prozessen fortsetzen?
Vielleicht ist dieser Gedanke aber in der philosophischen Literatur bereits erschöpfend behandelt.
Ansonsten war meine erste Aktion nach der o.g. Rundfunksendung ein bereichernder Blick in die Welt von www.lebenskunstphilosophie.de.
Herzliche Grüße aus Dresden sendet Wolfgang Wünschmann


Am 18.10.2013 schrieb
Norbert Kremser:

Das war am 14.10. ein Sinn-voller Abend in Winterberg im Sauerland (etwa in der Mitte Deutschlands in Nord-Süd-Richtung). Vor vollem Haus ein ausgezeichneter und sehr lebendiger Vortrag zum Thema "Dem Leben Sinn geben". Vorher und nachher wertvolle Gespräche - und Menschen, die in Beziehung treten und Zusammenhänge sehen. Noch Tage danach wird darüber gesprochen. Und es gibt schon die ersten Voranmeldungen begeisterter Zuhörer: "Wenn Herr Schmid noch einmal nach Winterberg kommt, bin ich auf jeden Fall wieder dabei."
Danke für diesen Abend und auf ein Wiedersehen!
Norbert Kremser


Am 09.09.2013 schrieb
Maria Hensler:

Lieber Wilhelm,
alles Glück dieser Erde wünsche ich dir und deiner Familie. Das Leben ist mit jedem Tag schöner, es ist nicht leichter, aber in meinem Innern ist es glanzvoll. Heute Abend werde ich wieder einmal Wilhelm Schmid lesen.
Mit lieben Gedanken
Maria Hensler


Am 03.06.2013 schrieb
Horst Kisch:

Sehr geehrter Herr Schmid,

herzlichen Dank für Ihren Vortrag "-- Bewusste Lebensführung in Einklang mit der Natur" am letzten Donnerstag in Traunkirchen (Internationale Akademie Traunkirchen). Es ist nicht selbstverständlich, wenn ein Philosoph so gut verständlich über Lebenskunst spricht. Besonders wichtig fand ich Ihren Appel "Handle so, daß Du die Grundlagen Deiner Existenz nicht ruinierst". Er betont in schöner Weise die Selbstverantwortung jedes Einzelnen, ohne wie sonst üblich, gleich nach dem Staat zu rufen. Neben den von Ihnen erwähnten lebensnotwendigen Stoffen Luft und Wasser sollte unbedingt noch Kohlendioxid erwähnt werden, denn ohne dieses könnte die Photosynthese keine Nahrungsmittel produzieren.

Mit freundlichen Grüßen aus Franken,

Horst Kisch


Am 02.06.2013 schrieb
Ursula Seebacher :

Selten habe ich einen Vortrag so kurzweilig und auf den Punkt gebracht gehört wie den Abschlußvortrag in Goldegg.
Diese mitunter ironischen Formulierungen, niemals dabei vom Thema abweichend, gewürzt mit einem spitzbübischen Humor, sind einfach wunderbar und menschliche Raritäten.

Ich danke Ihnen sehr und hoffe, dass Sie uns in "Vorderösterreich" bald wieder beehren!


Am 29.04.2013 schrieb
Günter Wilkening:

Hallo,

Es ist immer sinnvoll und auch kostbar,die schöne Zeit in einer harmonischen
Zweisamkeit zu verbringen, denn Menschen können vieles zusammen gestalten und auch glücklich werden, denn Sie füreinander da sind, denn alle brauchen Zuwendung,nette Gespräche, Aufmerksamkeit, Geborgenheit, erfüllte Stunden und vieles mehr, dass sollten alle erkennen und auch Probleme lösen.

Träumen auch Sie nicht nur Ihr Leben, sondern erleben Sie Ihren Traum sowie genießen das Leben.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Wilkening, Minden/Westfalen


Am 21.04.2013 schrieb
Claudia Diggelmann:

Herr Schmid, auch von mir ein grosses Kompliment, habe Ihre Vorträge bei der AK Vorarlberg gehört.
Hat mir sehr gut gefallen, auch die Brise Witz welche dabei ist.
Weiter so, hoffentlich gibt es noch viele Nachfolger von Ihnen....


Am 11.04.2013 schrieb
Heinrich Rohner:

Ich habe gestern abend auf der Fahrt vom Büro nach Hause das Tischgespräch auf WDR5 gehört - und war und bin begeistert. Ich hätte beinahe jeden Satz von Ihnen, so wie er fiel, unterschreiben können. Besonders gut gefallen hat mir, dass Sie komplexe Sachverhalte einfach und verständlich dargestellt und erläutert haben, ohne sie zu "vereinfachen". Dies zeigt mir, dass sie Vieles wirklich verstanden und durchdrungen haben. Heute in der Mittagspause kaufe ich mir das erste Buch von Ihnen!


Am 10.04.2013 schrieb
Almuth Keller:

Wenn Sie wüßten, wie gut Sie mir heute getan haben, lieber Wilhelm Schmid! Genauer gesagt, Ihr Tischgespräch mit Maria Ott auf WDR5. Ich danke sehr dafür. Das, was Sie sagen, zB.über die Unzufriedenheit und das Unglücklichsein, ist so erfrischend anders und in meiner momentanen Befindlichkeit einfach sehr versöhnlich zu hören. Gern wäre ich mal zu einem Vortag gekommen, aber kein Termin ist in meiner Nähe. Auf jeden Fall hat mich endlich mal wieder ein Beitrag berührt,- wie schon erwähnt, Sie kommen erfrischend "anders" daher. Ich hab Ihnen, auch im Miteinander mit Maria Ott, sehr gern zugehört und mich ganz nebenbei auch über Ihren Musikwunsch "On My Own" ( und Ihren Ausführungen dazu ) sehr gefreut.

Für mich war dies ein guter Tagesabschluß!

Danke

sagt Almuth Keller aus Witten


Am 24.03.2013 schrieb
MMag. phil. Bernhard Fleisch:

Salve Herr Schmid,

habe die heutige ORF-Sendung "Da capo: Im Gespräch", in der Sie Fragen zum Sinn des Lebens beleuchteten sehr genossen. Nun ist das freilich ein weites Terrain und wissen kann man dazu eigentlich nichts, allenfalls erahnen - und auch das nur für sich selbst - können wir diese letzten Dinge. Besonders gefallen haben mir Ihre Ausführungen die Sinne betreffend und als alter Bergsteiger kann ich Ihnen beipflichten, nirgendwo so, wie in der freien Natur lässt sich wirklich "Sinn" finden und man kehrt darob erfreut und gestärkt in den Alltag zurück. Arthur Schopenhauer, wohl einer der größten Denker aller Zeiten, hat in seinen Parerga und Paralipomena viele bis heute gültige praktische Erkenntnisse zum Leben niedergeschrieben, wo man als einfacher Leser nur erstaunt sagen kann: "Stimmt". Und genau diese spontane Zustimmung hat sich bei mir eingestellt, als ich Ihre Gedanken gehört habe!

Mille grazie e tanti auguri!


Am 24.03.2013 schrieb
Ulrich Hülbusch:

Ich hab Sie im Fernsehen gesehen. Meine Meinung zum Positiven Denken ist, dass das Glas erst dann ganz leer ist, wenn man tot ist. Alles, was zwischen vollem und leerem Glas liegt ist nicht messbar. Ein halb leeres Glas gibt es nicht.


Am 10.03.2013 schrieb
RenateWitt-Frey:

Hallo Herr Schmid
Habe heute die Glaubenssachen ghört und bin schon länger Fan von Ihnen (habe einige Senungen aufgenommen und schon öfter gehört, zB sind Frauen die besseren Lebenskünstler. Immer wieder tolle Anregungen. zB heute Ihre Anregung für Sinnfindung, Was sind meine wichtigsten Beziehungen, Erfahrungen, Sehnsüchte, Werte, Charakterzüge, Gewohnheiten, Ängste, Verletzungen, Schönheiten? Vielen Dank!!
Renate Witt-Frey aus Kummerfeld bei Hamburg


Am 14.02.2013 schrieb
Günter Wilkening:

Hallo

Alle Menschen auf der ganzen Welt haben Gefühle, Sehnsüchte sowie Träume aber auch Wünsche sowie möchten Sie auch einen liebevollen Menschen an Ihrer oder seiner Seite haben, der das Leben miteinander sinnvoll und so schön wie möglich gestaltet,die sich aber u. a. auch Zuwendung, Aufmerksamkeit, Geborgenheit und viele andere Dinge wünschen, um die schönen Wege des Herzens zu gehen, doch jeder ist auch seines Glückes Schmied,um erfolgreich zu werden sowie um den Mut auf zu bringen und Entscheidungen zu treffen.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Wilkening, Minden/Westfalen


Am .12.2012 schrieb
Frank Viehweg:

Herzlichen Dank für das Buch "UNGLÜCKLICH SEIN - Eine Ermutigung". Ich erlaube mir, diesem guten und wichtigen Bändchen ein weiteres Zitat hinzuzufügen. Jaroslav Seifert sagt: "Alle Menschen sind unglücklich, nur sprechen manche nicht darüber."
Mit den besten Grüßen!
Frank Viehweg


Am 13.11.2012 schrieb
Sabine Sams:

Lebendige Philosophie, das verkörpert für mich Wilhelm Schmid, der mit seinen - vor allem handtaschentauglichen Schriften - über Liebe, Unglücklichsein, Lebenskunst und mehr der Philosophie wieder einen Platz im Alltag gibt. Ich lese seine Bücher gern auf dem Weg zur Arbeit und seine Gedanken erinnern mich an die Faszination des Studiums, da ich gleichfalls Philosophie und Geschichte studiert habe, jedoch beruflich in eine völlig fremde Richtung (ab-)gerutscht bin. Umso mehr wünsche ich Herrn Schmid weiterhin gutes Gelingen und bitte, bitte mehr von den lebensnahen und meiner Meinung nach auch für ein gutes Leben wichtigen Gedanken in Büchern.
Herzlichen Dank und beste Grüße!


Am 24.10.2012 schrieb
Sibylle Burgman:

Ich bin erst seit kurzem das erste Mal auf Wilhelm Scmid gestossen, im Auto, auf der Fahrt nachhause, es ging ums Glück, um Ihre Sicht des Glücks.
Ich war sofort fasziniert, von Ihren Worten, die Einfachheit und Klarheit, sich damit zu identifizieren.
Ich bin 38, und habe meine philosophische Leidenschaft durch das Business verloren.
Sie waren der Auslösder, mich wieder zu wagen, wagen an Worte, an Taten, an Gedanken, welche ich mit meinen Mitmenschen teilen werde, in der Hoffnung, dass auch sie nicht nur im banalen positiven Denken verharren, sondern sich öffnen, auch Bücher öffnen, welche sie schreiben!

Danke, Merci

MFG


Am 02.08.2012 schrieb
Sabine Nowak:

Sehr geehrter Herr Schmid!
Ihr "Fern-Gespräch" mit Fr. Eva Illouz in der aktuellen Sonder-Ausgabe "Wissen" eines gr. dtsch. Nachrichtenmagazins widmete sich in einem sehr hellsichtig-entdeckungsreichen Dialog dem "Glück der Fülle" und den Fallstricken von Liebe / Beziehung.
Leider sind Sie "live" nur in Deutschland zu erleben. Führt Sie Ihre Vortragstätigkeit evtl. auch einmal nach Ö/konkret: Wien? Ihnen und Frau Illouz besten Dank für eine so anregende wie aufschlussreiche Lektüre.


Am 19.05.2012 schrieb
Antje Stock:

Lieber Herr Schmid,wie kommt es,dass sie gar keine Buchvorstellungen oder Seminare in Berlin anbieten? Ich persönlich finde das sehr bedauerlich und würde mich sehr über einen Termin in Berlin freuen.
Mit freundlichem Gruss
Antje stock


Am 06.05.2012 schrieb
Elka Knaut:

Es ist einfach ein Glück,dass es Menschen gibt die befähigt sind,so klar zu formulieren, dass wir verstehen können!!Ja, das ist Lebenskunst.
Ein Fan


Am 03.05.2012 schrieb
Wiebke Kossecki:

Sehr geehrter Herr Schmid,
habe begeistert Ihre Vorträge über den Sinn des Lebens bei den Psychotherapie-Wochen in Lindau gehört. Die Themen und Inhalte kann ich wunderbar für mich und auch für meine Klienten (ich arbeite psychotherapeutisch) nutzen. Gerade lese ich Ihr Buch "Mit sich selbst befreundet sein" und kann auch diesen Text nur jedem empfehlen. Herzlichen Dank und hoffentlich erreichen Sie mit Ihren nützlichen, schönen Gedanken noch viele Menschen.
Herzlichen Dank und viele Grüße aus Berlin
Wiebke Kossecki


Am 20.03.2012 schrieb
lydia schmid:

hallo Herr Schmid!
Eine gute Freundin hat in GZ ihren Vortrag besucht. Ich wohne in Ursberg u. hatte keine Zeit. Jetzt habe ich das kl. Buch "Liebe" gelesen. Ich gratuliere Ihnen zu all den klaren, einfühlsamen und lebensnahen Gedanken, die sie klar und männlich prakmatisch formuliert haben. Eine wunderbare Lektüre, gespickt mit viel Lebenserfahrung und Weisheit.
Vielen Dank und herzliche Grüße aus dem Mindeltal.
Lydia Schmid


Am 19.03.2012 schrieb
Carsten Borck:

Sehr geehrter Herr Schmid,

mit Verwunderung habe ich gesehen, dass mein letzter Eintrag schon über 2 Jahre her ist.
Das persönliche Treffen mit Ihnen in Achern ist mir immer noch in Erinnerung...

Jetzt habe ich Sie zum Thema "Glück" im Rahmen des großen TV-Projektes im Fernsehen wiedergesehen und festgestellt, dass ich immer noch auf der Suche bin... aber es mir auch jeden Tag eine bißchen gelingt...
das Glück zu entdecken. Ein wichtiger Bestandteil meines Glückes ist immer noch der Austausch mit Menschen.... aber ich denke das kennen Sie ja sehr gut.

Wünsche Ihnen eine gute Zeit,
mit besten Wünschen

Carsten Borck


Am 14.12.2011 schrieb
Stephanie Posnansky:

Lieber Wilhelm Schmid,
vielen Dank für den inspirierenden Vortrag und den Liebesworkshop beim TAM Lernkongress in Fulda. Ihr Büchlein wurde mir von Felix Gaude als Geschenk überreicht und inspiriert mich sehr. Ein weiteres Büchlein habe ich meinem "Flirt" an diesem Wochenende, dem russischen "Bademeister" in der Therme geschenkt.
Mein Impulsvortrag "Führen mit Herz - das weibliche Prinzip?" passt genau zu Ihrem Buch, daher mein spontanes Geschenk an Sie -das Jadeherz (Chakrafarben für Herz rosa/hellgrün). Die EInladung ans KIT steht, aber als Nächstes freue ich mich auf IHren Vortrag in Karlsruhe am 12. Januar.
Bis dahin wünsche ich Ihnen besinnliche Adventstage, schöne blaue Stunden und viel Zeit für die Liebe.

Herzlichst
Silke C.Döring


Am 06.12.2011 schrieb
Stephanie Posnansky:

Lieber Herr Schmid,

vor 2 Jahren habe ich Ihr Buch "Glück" von einem Freund geschenkt bekommen und es fast in einem Atemzug gelesen.... Seitdem habe ich diese kleine "Bibel" bereits 4 Freunden weiter verschenkt und heute zum Nikolaus bekommt es eine weitere liebenswerte Freundin als Betthupferl... Sozusagen einschließlich meiner Person sind es nun in einem kleinen privaten Kreis bereits 6 Wesen an der Zahl, wo Ihr Glücks-Buch die Runde gemacht hat. Na das ist doch auch ein schönes Nikolaus-Geschenk für Sie!! Vielen Dank. Ihnen und Ihrer Familie ein ruhiges, besinnliches Fest sowie einen beschwingten Jahreswechsel.

In diesem Sinne
Alles erdenklich Gute
und weiterhin viel Erfolg
Stephanie Posnansky


Am 05.12.2011 schrieb
Günter Wilkening:

Hallo,

Ich würde den Menschen von Herzen wünschen, dass Sie niemals im Leben alleine sind und immer eine schöne Zweisamkeit miteinander pflegen sowie füreinander da sind, denn wir Menschen brachen Liebe, Geborgenheit, Zuwendung, schöne Kontakte, nette Gespräche und vieles andedere mehr und sollten die schönen Wege unseres Herzens wählen ehe es zu spät ist und sollten stets bedenken, dass wir alle leider nur zu Gast auf dieser schönen Erde sind.

Die Gedanken ziehen dahin und die Zeit vergeht, wenn wir Sie nicht zu nutzen wissen, dehalb sollten viele Menschen Ihrem Leben eine reelle Chance geben, um Dinge zu ermöglichen, denn von ganz alleine geschiet nicht.

Man sollte versuchen viele Menschen zu begeistgern und ermutigen, um noch schöne Dinge gemeinsam zu erleben.

Mit freundlichen Grüßen


Am 19.10.2011 schrieb
Bernadette Matthaei:

Sehr geehrter Herr Schmid,
ich habe Ihrem Interview bei Herrn Siller fasziniert zugehört und werde mich sehr bald mit Ihren Büchern beschäftigen. Eine Anmerkung bezüglich der Energie, welche aus einem toten Menschen in unsere Welt eingeht .. sich umwandelt .. aber in was ? beschäftigt mich enorm. Vor kurzem wurde ich auf „The Global Information Network“ aufmerksam. Ich erhielt ein CD-Seminar. Es geht hier vor allem darum, dass einem Menschen möglich ist, mit der Energie seiner positiven Gedanken und einer geschulten Technik alle Wünsche zu erlangen, also eine starke Vibration auszusenden mittels eines „burning desire“. Es soll sich dabei um eine sehr alte Kunst handeln, positive Energie zu produzieren, wie in Ihrem Text „Immer nur positiv denken?“, Abschnitt: antike Technik beschrieben. Glauben Sie oder gibt es eine moderne These, die bestätigt, dass mittels eigener Energie aus Gedanken (Wünschen) bestimmte Geschehnisse auf sich selbst bezogen eintreten?


Am 26.08.2011 schrieb
Saadet Grandazzo:

Sehr geehrte Hr. Schmid,
ich habe heute ihren Vortrag in Zürich mit einer grossen Begeisterung verfolgen dürfen und muss gestehen zum ersten Mal habe ich mit freute was dazugelernt. Das man einiges im Leben auch mal anders betrachten könnte. Es war echt so toll, dass ich heute um diese Zeit noch die Homepageseite von Ihnen aufgesucht habe und mir auch noch eines ihrer Bücher zu legen werden. Danke für diese Einsicht die ich mitnehmen durfte und der Renner für mich heute sind die Vorzüge einer Demenz um die modernen Welt los zu lassen „wieder zu gehen“ und die „Selbstfreundschaft“. Nach 24 Berufsjahren in der Altenpflege kam es heute gut an.

Freue mich wieder einmal bei ihren Vorträgen dabei sein zu können.
Lieben Dank
S. Grandazzo


Am 16.04.2011 schrieb
Manfred E c k e r t:

Hallo, Freunde der Lebenskunstphilosophie !
Ich habe, um gezielt und rasch etwas finden zu können, für die beiden Bücher Wilhelm Schmids - Die Kunst der Balance und Die Fülle des Lebens - ein Sach- und Personenregister erstellt. Wer Interesse daran hat, melde sich bei mir. Ich gebe es gern weiter.


Am 13.04.2011 schrieb
Peter van Beek:

Sehr geehrter Herr Schmid,
Ihr gesamter Vortrag in Hildesheim war für uns sehr hilfreich. Sehr eingprägt haben sich besonders folgende Gedanken: die polare Spannung unseres Lebens mit ihren vielen Konsequenzen und die praktischen Hinweise gegen Ende zur Bewältigung depressiver Verstimmungen.Mit den Romantikern geht es mir wie sie es sagten. Beonders die Musik von Brahms (Deutsches Requiem) und Mendelssohn. Vielen, vielen Dank!


Am 10.05.2010 schrieb
Ilze:

Sehr geehrter Herr Schmid!

Es freue mich sehr, Sie wieder in Riga zu treffen! Ich hoffe, dass ich es morgen schaffe, zu Ihrem Vortrag zu kommen. Wenn nicht, dann am Mittwoch zum anderen. Schon als Student habe ich Ihre Vorlesungen besucht und habe die aktuellen Sachen, worüber Sie damals sprachen, noch nicht vergessen, obwohle es schon mindestens 10 Jahre vergangen sind. Vielen, vielen Dank für Ihren Werk!